Biografie

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Die in Baden-Baden geborene Sopranistin Diana Fischer studierte an der Hochschule für Musik und Theater München bei Angelica Vogel sowie Prof. Sylvia Greenberg. Nach dem Konzertdiplom und dem Besuch der Bayerischen Theaterakademie vervollständigte sie ihre Ausbildung mit Meisterkursen bei Edith Mathis, Barbara Bonney, Claudia Eder und Helen Donath.

Zusätzlich studierte sie Gesangspädagogik sowie Kulturmanagement an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz, das sie mit dem Master of Arts abschloss.

Ihr künstlerisches Schaffen wurde ausgezeichnet durch Stipendien der Landesstiftung Villa Musica Mainz, der Brahmsgesellschaft Baden-Baden, des Richard Wager Verbans München, der Carl-Michael-Ziehrer-Stiftung Wien, dem Rotary Stipendium Wels sowie mit Preisen des internationalen Rheinsberg-Wettbewerbs Berlin und einer Förderung durch die Junge Musiker Stiftung Bayreuth.

Gastspiele führten sie zu den Opernfestspielen Bad Hersfeld und den Theatern Aschaffenburg, Eisenach, Linz und dem Gärtnerplatztheater München. 2010 debütierte sie bei den Händelfestspielen in Halle mit der Oper Siroe, Re di Persia und im Festspielhaus Baden-Baden als Solistin in Carl Orffs Carmina Burana. Es folgten Konzerte in der Kathedrale Monaco, beim Festival Música Mallorca und bei der Kulturolympiade Sotchi in Russland.

Aktuell ist sie im Dehnberger Hof Theater in Donizettis selten aufgeführten Oper Rita in der Titelrolle zu hören. Nach der erfolgreichen La Serva Padrona ist dies bereits die zweite Produktion in ihrer neuen Nürnberger Wahlheimat.

2014 wurde Diana Fischer vom Chor des Bayerischen Rundfunks engagiert, wo sie regelmäßig Solopartien übernimmt. Mit diesem preisgekrönten Solistenensemble erhielt sie neben dem ECHO Klassik für das Ensemble des Jahres den Bayerischen Staatspreis für Musik und zahlreiche weitere Preise für CD-Aufnahmen.

Darüber hinaus bleibt sie dem Konzertfach vor allem als Interpretin der Oratorien und Kantaten von J.S. Bach verbunden und ist bei zahlreichen Festivals als Solistin zu hören, darunter die ION (Internationale Orgelwoche Nürnberg), die Herbstlichen Musiktage Bad Urach, die Mendelssohn-Festtage Leipzig, im Kloster Andechs, mit der Philharmonie Baden-Baden, bei der Münstermusik Ulm und mit dem Münchner Rundfunkorchester.

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