La Serva Padrona


Ein reicher Junggeselle, der sich von seiner Angestellten auf der Nase herumtanzen lässt, jene Angestellte, die nichts unversucht lässt um ihren Arbeitgeber zu heiraten, ein stummer Diener, der sich zwischen seinem Chef und der aufmüpfigen Kollegin hindurchlaviert – diese skurrile Konstellation funktioniert nicht erst seit den Fernseh-Sitcoms von heute („Die Nanny“ lässt grüßen!), nein, sie ist das Erfolgsrezept einer der berühmtesten komischen Opern der Musikgeschichte: Pergolesis La Serva Padrona („Die Magd als Herrin“, Neapel 1733).

Die Inszenierung mit Dialogen in deutscher Sprache, Arien und Duetten in der italienischen Originalsprache und eigens von Norbert Nagel arrangierte Musik von Pergolesi für vier Bläser lief am Dehnberger Hoftheater von 2015-2018.

Resonanz der Presse:
n-land.de

Serpina: Diana Fischer
Uberto: Markus Simon
Vespone: Hannes Hoffmann
Regie: Ulrich Proschka
Bühnenbild: Christine Knoll
Arrangement & musikalische Leitung: Norbert Nagel


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